... um ihre Augen aufzutun, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen.

 

Apostelgeschichte 26,18

Mich, den Mörder Ihres Mannes

Er ist 16 Jahre alt und will aus einem Jugendlager in Österreich verschwinden. Dazu „leiht“ er sich das Auto seines Gruppenleiters. Auf seiner Flucht rammt er einen Polizeiwagen, wobei der Polizist am Steuer stirbt. Er wird verurteilt, sitzt im Gefängnis, kommt wieder raus und wird mit dem Leben „draußen“ nicht fertig. Er begeht einige Verbrechen, taucht unter, wird gefangen genommen, kommt wieder ins Gefängnis, diesmal in Deutschland. Dort findet er Jesus Christus.

Nach 14 Jahren wird er entlassen. Weil er seine Schuld bereinigen will, fährt er nach Österreich. Und dann sitzt er ihr gegenüber, der Frau, dessen Mann er getötet hat, und ihren Kindern. Stammelnd sagt er ihnen: „Sie haben vor Jahren bei einem Autounfall ihren Mann und Vater verloren … am Steuer saß ein Junge … und dieser Junge war ich … es tut mir so leid!“ Er erzählt ihnen, wie er sich im Gefängnis bekehrt hat und dass er jetzt hier ist, weil Jesus will, dass er sein Leben in Ordnung bringt.

Die Familie wird unruhig, die ersten Tränen fließen. Dann steht die Witwe auf und nimmt ihn, den Mörder ihres Mannes, in den Arm. Sie erklärt ihm, dass sie, als ihr Mann starb, wusste, dass er bei Gott ist. Seitdem hat sie jeden Tag für diesen Jungen gebetet, dass Gott ihn erreiche und ihn aus der Finsternis rette, in die er geraten war. Sein Bekenntnis ist für sie alle eine Gebetserhörung.

Vielleicht hat einer unserer Leser auch Dreck am Stecken und quält sich mit Schuld herum. Mit unvergebener Schuld gegenüber Menschen und Gott. Der Apostel Paulus schreibt: „Wo aber die Sünde überströmend geworden ist, ist die Gnade noch überreichlicher geworden“ (Römer 5,20). Diese Gnade Gottes, dieser Weg der Vergebung, steht auch heute noch offen. Jedem von uns.

aus "Die gute Saat" Kalender - 14.06.2023 © 2023 Christliche Schriftenverbreitung


In diesem Buch erfahren Sie die ganze Geschichte von dem Mann, von dem im obigen Kalenderblatt die Rede ist!

 

 

Der Bibelraucher

 

Die packende, knallharte Lebensgeschichte eines Ex-Knackis

 

Von der Lunge ins Herz

 

Im Gefängnis greift Wilhelm Buntz zur Bibel. Er liest eine Seite, reißt sie heraus, rollt sich eine Kippe. So qualmt er sich bis zum Neuen Testament. Da packt ihn der Text. Gott sagt: »Ich bin treu wie ein liebender Vater.« Ist das möglich? Noch im Knast gibt Buntz diesem Gott eine Chance und merkt schnell: Das Leben mit Gott ist auch knallhart. Knallhart voller Wunder.

 

Er rauchte die Bibel bis zum Matthäus

  

Mt.7,11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

 

Ist das möglich?

  

Mein persönlicher Kommentar zu diesem so wertvollem lebensnahen Buch

 

Diese Lebensgeschichte spricht jeden persönlich an und bringt den Leser von neuem dazu, sich Gedanken über seine persönliche Beziehung zu Gott zu machen.

Ein Buch, das einen großen Einblick und Ausblick gibt, was Gott aus einem Leben machen kann, wenn man es zulässt.

  

Ein packendes Buch, das es wert ist, in seine persönliche christliche Literatur mit auf genommen zu werden. Es hat so manchen Leser, dem ich es persönlich schenken oder leihen konnte,  so sehr gesegnet, um über sein persönliches Leben einmal inne zu halten und darüber neu nachzudenken.

 

 

Es möge auch Sie zu einem neuen Um- und Nachdenken bringen!

Walter Ertl